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Nach Angaben von Thompson CenterWatch werden 20–30 Prozent der klinischen Studien in aufstrebenden Gebieten (z. B. Indien, China und Russland) durchgeführt. Grund dafür sind zumeist die Vorteile, die diese Regionen bieten:
- Verfügbarkeit vieler Einwohner, die Medikamenten gegenüber aufgeschlossen sind
- geringe Studienkosten
- schnelle Rekrutierung geeigneter Teilnehmer
Bei der Fokussierung auf diese Vorteile, die sich bei der Durchführung der Studie auswirken, werden jedoch die großen Herausforderungen des Studienbeginns vernachlässigt. Unternehmen, die über nur geringe Erfahrung auf dem internationalen Markt verfügen, unterschätzen häufig die Bedeutung der Übersetzung bei diesem Unterfangen.
Dieses Whitepaper gibt auf der Basis der Erfahrung von Lionbridge einen Überblick über den Übersetzungsprozess bei weltweiten klinischen Studien, u. a.:
- Probleme und Herausforderungen bei der Kommunikation im Rahmen weltweiter Studien
- Planung der Übersetzung
- Best Practices für die Übersetzung im Rahmen von klinischen Studien
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