KI-Lösungen
Fallstudie
Neue Lösungen zur KI-Contenterstellung für einen Sport- und Bekleidungsgiganten
Lionbridge Knowledge Hubs
- LLM-Einschränkungen überwinden
- Positive Patientenergebnisse
In dieser Folge unserer Reihe Meet the Pride lernen Sie Ankush kennen, Information Security Analyst bei Lionbridge. Er engagiert sich leidenschaftlich für Cybersicherheit und bringt sich in seiner Community ein. Unser Blog stellt Ankush vor.
Meine Position bei Lionbridge als Information Security Analyst umfasst etliche wichtige Aufgaben. Um sicherzustellen, dass unsere Sicherheitsverfahren robust sind und den Branchenstandards entsprechen, beteilige ich mich aktiv an der Entwicklung und Verbesserung unseres Governance-, Risiko- und Compliance-Programms (GRC). Um unsere Sicherheitslage zu validieren und zu verbessen, unterstütze ich Controls Assurance und externe Cybersicherheitsaudits wie ISO 27001, TISAX, Cyber Essentials und Cyber Essentials Plus. Darüber hinaus leite ich Sicherheitsschulungen, um unsere Mitarbeiter mit den erforderlichen Fertigkeiten auszustatten und die Sicherheit des Arbeitsumfelds stets aufrechtzuerhalten.
Ich bin sehr stolz darauf, wesentlich zur Sicherheit unseres Unternehmens beizutragen. Ich empfinde es als ungemein bereichernd, am Aufbau und an der Optimierung des Governance-, Risiko- und Compliance-Programms (GRC) mitzuwirken. So kann ich für effektive Sicherheitsmaßnahmen sorgen, jederzeit auf Augenhöhe mit den Branchenstandards. Die Teilnahme an externen Cybersicherheitsaudits gibt mir ein gutes Gefühl, da sie unsere erfolgreiche Bemühungen um höchste Sicherheitsstandards belegen.
Ein typischer Arbeitstag umfasst die Erledigung geplanter Aufgaben und die Beantwortung von E-Mail-Anfragen zu Sicherheitsschulungen. Normalerweise beginne ich damit, E-Mails durchzugehen und auf Anliegen zu Sicherheitsschulungen zu antworten. Anschließend konzentriere ich mich auf den Aufbau und die Feinabstimmung unseres GRC-Programms. Dies kann die Aktualisierung von Eramba, unserem GRC-Tool, die Überprüfung von Kundenverträgen und die Beantwortung von Kundenfragebögen umfassen.
Bei Bedarf bereite ich externe Audits vor, bewerte mögliche Auswirkungen auf Datenschutz und Sicherheit oder unterstütze das Team „Trust“ bei der Entwicklung eines Risikomanagementprogramms für Dritte. Außerdem manage ich Sicherheitsschulungen und bereite entweder Materialien vor oder führe Schulungen durch, um Kollegen ein besseres Verständnis bewährter Sicherheitsvorkehrungen zu verschaffen.
Kooperation ist ein wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit. Deshalb treffe ich mich häufig mit Kollegen, um Sicherheitsinitiativen zu erörtern oder sie bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Darüber hinaus bemühe ich mich stets, über die neuesten Trends und Bedrohungen im Bereich der Cybersicherheit auf dem Laufenden zu bleiben, damit unsere Strategien jederzeit effektiv sind.
Im Dezember 2022 kam ich erstmals zu Lionbridge. Aufgrund der Rezession wurde ich entlassen. Doch im Dezember 2024 bekam ich die Chance, erneut bei Lionbridge einzusteigen.
Während meiner Zeit bei Lionbridge habe ich mehrere bemerkenswerte Entwicklungen innerhalb des Unternehmens beobachtet, die insbesondere die Informationssicherheit und unseren gesamten Technologieansatz betrafen. Wir haben ein neues GRC-Tool namens Eramba eingeführt. Zusätzlich zu den bisherigen Zertifizierungen haben wir zwei weitere erhalten, SOC 2 Typ 2 und ISO 27017. Außerdem haben wir unser HRMS-Tool von SuccessFactors durch Nova ersetzt. Das Unternehmen hat in jedem Quartal Wachstum verzeichnet und entwickelt sich stetig weiter.
Cybersicherheit ist ein ungemein dynamisches Thema mit permanenter Entwicklung. Durch das ständige Aufkommen neuer Technologien und die damit einhergehenden Sicherheitsfragen muss man immer dazulernen und sich anpassen. Dieses Umfeld und der kontinuierliche Lernprozess machen die Arbeit abwechslungsreich und geistig herausfordernd.
Ich wohne in Ulhasnagar, einer sehr vielseitigen Stadt in Mumbai, Indien. Was mir an dieser Stadt am besten gefällt, ist das Streetfood. Es ist so vielfältig wie die Bevölkerung, die Menschen aus nahezu allen Bevölkerungsgruppen umfasst.
Ich spreche drei Sprachen. Meine Muttersprache ist Marathi. Darüber hinaus spreche ich Hindi und Englisch.
Ich beteilige mich aktiv an verschiedenen Services für die Community. Die Schwerpunkte sind:
Seit sechs Jahren organisiere und leite ich ehrenamtliche Aktivitäten. Die National Service Scheme Unit des Shri Sidh Thakurnath College of Arts & Commerce und die Jivan Foundation haben mich bei der Organisation und Durchführung größerer Veranstaltungen enorm unterstützt und motiviert. Wir haben viele Aktivitäten für Absolventen und Freiwillige organisiert, darunter Baumpflanzkampagnen (jährlich), Blutspendeaktionen (zweimal jährlich) und siebentägige Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung in ländlichen Regionen (jährlich). Bei solchen Aktionen verschaffen wir uns einen Überblick über die lokalen Probleme und bemühen uns dann, Abhilfe zu schaffen. Wir machen darauf aufmerksam, wie wichtig Sauberkeit, Hygiene, Bildung, sicheres Fahren usw. sind. Die Leistungen sind extrem vielfältig.
Wir veranstalten alle sechs Monate eine Blutspendeaktion. Alle Blutspenden gehen an ausgewählte Patienten aus der Region. Diese Patienten leiden an Thalassämie, einer erblichen Blutkrankheit. Sie beeinträchtigt die Fähigkeit des Körpers, normales Hämoglobin zu produzieren. Um zu überleben, sind regelmäßige Bluttransfusionen erforderlich. Wir sind stolz darauf, zur Verbesserung der Prognose und der Lebensqualität dieser Patienten beizutragen.
Wir organisieren kostenlose Gesundheitschecks für Arme, damit sie leichter ärztlichen Rat einholen und sich behandeln lassen können. Unsere jährliche Baumpflanzaktion hilft der Natur. Wir pflanzen jedes Jahr Tausende von Setzlingen, insbesondere während des Monsuns. Wir helfen Indigenen bei gesunder Lebensführung und ermutigen sie, ihre Kinder zur Schule zu schicken, indem wir Straßentheater aufführen und Aufklärungskampagnen veranstalten. Wir unterstützen die lokalen Behörden bei Festivals und stellen sicher, dass die Menschen die Verkehrsregeln beachten.
Das alles begann im Jahr 2016. Als ich in der 11. Klasse war, wurde bei mir eine megaloblastäre Anämie diagnostiziert. Ich wurde behandelt, aber die Erkrankung war so schwerwiegend, dass mir drei Einheiten Blut injiziert werden mussten. Glücklicherweise wurde ich wieder gesund. Die Blutspende hat mir in einer kritischen Phase geholfen. Das ging mir nicht mehr aus dem Kopf, und ich beschloss, auch etwas zu tun. Ein paar Jahre später habe ich angefangen, Blut zu spenden. Nach und nach kamen das ehrenamtliche Engagement und die Teilnahme an Blutspendeaktionen hinzu. Ich habe dann immer mehr Verantwortung und schließlich die Organisation solcher Aktionen übernommen. Mittlerweile organisiere ich auch Baumpflanzaktionen, Yogakurse, Aufklärungskampagnen und mehr. Meine gesundheitlichen Probleme haben mich auf diesen Weg geführt.
Ich fahre sehr gern Fahrrad. Ich kann mich am besten entspannen, wenn ich wandere und Flüsse, Berge oder Strände besuche. Außerdem bereitet es mir viel Freude, Kindern das Marschieren beizubringen, damit sie an Nationalfeiertagen wie dem Unabhängigkeitstag oder dem Tag der Republik an Paraden teilnehmen können. Am liebsten zaubere ich anderen ein Lächeln ins Gesicht.