Exklusivität durch Technik: KI-gestützte E-Learning-Lösungen für Einzelhandel und Luxusbranche
Fallstudie
Neue Lösungen zur KI-Contenterstellung für einen Sport- und Bekleidungsgiganten
- Exklusivität durch Technik: KI-gestützte E-Learning-Lösungen für Einzelhandel und Luxusbranche
- Ausgereifte Modelle für die klinische Kennzeichnung und sprachliche Exzellenz
- Wettbewerbsvorteile durch Lokalisierung der Benutzererfahrung
- Vereinfachen und Skalieren des Einsatzes von KI-Übersetzungstechnologien
Lionbridge Knowledge Hubs
- LLM-Einschränkungen überwinden
- Positive Patientenergebnisse
In diesem Teil der Reihe Unsere Community lernen Sie Karin G. kennen, der seit zehn Jahren als Dolmetscher für Lionbridge tätig ist. Karin erzählt, was seine Arbeit besonders interessant und erfüllend macht, warum die freiberufliche Tätigkeit für Lionbridge so gut zu seinem Lebensstil passt und vieles mehr. Weiteres enthält unser Blog.
Als freiberuflicher Dolmetscher für Lionbridge zu arbeiten, ist die beste berufliche Erfahrung, die ich je gemacht habe. Ich arbeite nach meinem eigenen Zeitplan. So kann ich meine täglichen Aufgaben besser erledigen. Ich konnte mich sogar von einer Knöchelverletzung erholen, die ich mir zugezogen hatte, bevor ich bei Lionbridge begann. Das Management hat mich wie ein Familienmitglied behandelt und stand mir jederzeit zur Seite, wenn ich Hilfe benötigte. All dies motiviert mich, in jedem Aspekt meiner Arbeit mein Bestes zu geben. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, noch die nächsten 20 Jahre hier zu arbeiten.
An meiner freiberuflichen Arbeit für Lionbridge gefällt mir am besten, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen, Situationen und Kunden in Kontakt komme. Dadurch habe ich viel gelernt und kann besser mit verschiedenen Akzenten, Kulturen und Branchen umgehen.
Ein Freund hat mich einmal gefragt, ob ich gern von zu Hause aus arbeiten würde. Diese Frage markierte den Beginn meiner besten Berufserfahrung.
Mein Arbeitstag beginnt sehr früh. Ich wache morgens auf, dusche und bereite mir Kaffee und Frühstück zu. Dann kümmere ich mich um meinen PC und die erforderlichen Unterlagen, um Kunden betreuen zu können. Im Lauf des Tages mache ich einige Pausen. Diese nutze ich häufig für einen kurzen Spaziergang, bevor ich meine Arbeit fortsetze.
Ich arbeite für ganz verschiedene Kunden – von Polizisten im Streifendienst über Richter bei Anhörungen bis hin zu Ärzten, Pflegepersonal und Sozialarbeitern. Außerdem zählen Versorger und Internetanbieter zu meinen Kunden.
Seit fast 10 Jahren.
Ja, auf jeden Fall. Nicht nur die Tools und Arbeitsmaterialien wurden weiterentwickelt, sondern auch die Unterstützung und die Schulungen, die uns angeboten werden.
Die Möglichkeit, mit vielen Menschen zusammenzuarbeiten. Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten und sie in ihrer Kommunikation zu unterstützen.
Besonders interessant war die Arbeit für die Notaufnahme eines Krankenhauses, wo ich bei Operationen anwesend war. Ich hatte mit Menschen mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen zu tun. Es fühlt sich toll an, Menschen bei ihrer Gesundung zu unterstützen. Für das medizinische Dolmetschen habe ich an einer speziellen Lionbridge-Schulung teilgenommen.
Die Lionbridge-Community gibt mir die Möglichkeit, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die ihre Tätigkeit lieben. Ich habe das Gefühl, in jedem Bereich mit den Besten zusammenzuarbeiten. Wir sind ein großartiges Team!
Die freiberufliche Tätigkeit ist für mich ideal. Ich kann Familie und Beruf in Einklang bringen und muss mir keine Sorgen machen, ob ich genug Zeit für beides habe.
Ich lebe in El Salvador, einem kleinen Land in Mittelamerika. Ich finde es toll, dass alles so nah ist: der Strand, die Berge, die Stadt. Ich fahre sehr gern mit dem Fahrrad durch die Stadt.
Am besten gefallen mir die Strände. Meeresschildkröten legen hier ihre Eier ab.
Ich spiele sehr gern Videospiele. So bleibe ich stets mit meiner Familie und meinen Freunden verbunden. Und wenn ich allein spiele, gibt mir das den gelegentlich erforderlichen Abstand. Ich fahre außerdem gern Fahrrad und spiele Fußball.
Ich spreche meine Muttersprache Spanisch. Außerdem spreche ich Englisch und habe meinen Japanischkurs bereits zur Hälfte absolviert.
Ich haben schon als Kind mit dem Radfahren begonnen. Mein leider verstorbener Vater war oft mit meiner Schwester und mir unterwegs. Wir haben oft lange Touren gemacht, auch auf unbefestigten Strecken. Diese Erfahrung hat mich geprägt. Genauso wie die Rückkehr nach Hause, wo meine Mutter leckeres Essen und den Verbandkasten für unsere üblichen Verletzungen vorbereitet hatte.
Meine Begeisterung für Videospiele habe ich ebenfalls von meinen Eltern übernommen. Mein Vater liebte sie, und meine Mutter spielte schon, als sie mit mir schwanger war. Ich glaube, ich war schon vor meiner Geburt ein Gamer!