Exklusivität durch Technik: KI-gestützte E-Learning-Lösungen für Einzelhandel und Luxusbranche
Fallstudie
Neue Lösungen zur KI-Contenterstellung für einen Sport- und Bekleidungsgiganten
- Exklusivität durch Technik: KI-gestützte E-Learning-Lösungen für Einzelhandel und Luxusbranche
- Ausgereifte Modelle für die klinische Kennzeichnung und sprachliche Exzellenz
- Wettbewerbsvorteile durch Lokalisierung der Benutzererfahrung
- Vereinfachen und Skalieren des Einsatzes von KI-Übersetzungstechnologien
Lionbridge Knowledge Hubs
- LLM-Einschränkungen überwinden
- Positive Patientenergebnisse
In diesem Teil unserer Reihe Meet the Pride lernen Sie Klaudia W. kennen, die als Sourcing Specialist bei Lionbridge tätig ist. Sie findet immer die besten Linguisten für anspruchsvolle Projekte, egal ob es um komplexe Themen oder seltene oder indigene Sprachen geht. Klaudia genießt außerdem Campingtouren mit ihrer Familie. Und sie näht gern.
Ich bin Sourcing Specialist und lebe in Polen. Ich verfüge über 13 Jahre Erfahrung im Community Management und im Management von Lokalisierungsprojekten. Seit Frühjahr 2021 arbeite ich mit dem Community Management Sourcing Team von Lionbridge zusammen. Zu meinen aktuellen Aufgaben gehören die Rekrutierung, das Onboarding und die Unterstützung von Übersetzungspartnern für Polnisch, Ungarisch, Französisch (Frankreich und Kanada), Englisch (UK) und Niederländisch. Ich bin für verschiedene Bereiche wie Finanzen, Recht, Life Sciences, Militär, Staat, Gaming, Automobilbranche, Sportmarketing und viele mehr zuständig.
In meiner Tätigkeit komme ich mit Menschen aus aller Welt in Kontakt. Als Mitglied des CM Sourcing Teams bin ich für die Rekrutierung, das Onboarding und die Betreuung von Partnern aus verschiedenen Sprach- und Kulturkreisen verantwortlich. Dadurch habe ich die Möglichkeit, ein umfassendes globales Netzwerk von Linguisten, Übersetzern und Lokalisierungsexperten aufzubauen. Glücklicherweise bin ich Teil eines großartigen Teams, das wirklich gut zusammenarbeitet. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns immer aufeinander verlassen.
Zu Beginn meines Arbeitstags lese ich die Anfragen in unserem neuen Sourcing-Dashboard. Ich analysiere die Anforderungen, die Dringlichkeit und die Anzahl der benötigten Partner für jedes einzelne Projekt. Diese Informationen helfen mir, Aufgaben zu priorisieren und meinen Arbeitsaufwand abzuschätzen. Wenn eine neue Anfrage eingeht, bespreche ich die Details mit der für den Account verantwortlichen Person. Ich suche in unserer Datenbank nach in Betracht kommenden Partnern. Möglicherweise schalte ich auch eine Anzeige auf LinkedIn, Proz, TranslatorsCafe und in anderen Übersetzungsportalen. Wenn ich einen geeigneten Kandidaten finde, verfahre ich nach unserem üblichen Onboardingprozess.
Die meisten Rekrutierungsanfragen sind ziemlich komplex und herausfordernd, daher müssen wir uns intensiv mit den spezifischen Anforderungen befassen. Ich lerne neue Märkte, Sprachen und Kulturen kennen – auch seltene Sprachen. Ich habe geholfen, unser Angebot um Sprachen wie Pulaar, Sardisch und Ladinisch zu erweitern. Diese Projekte sind spannend, weil sie oft Recherchen und die Zusammenarbeit mit Universitäten und Verbänden erfordern.
Die Zusammenarbeit mit Linguisten und lokalen Experten eröffnet uns faszinierende Einblicke in kulturelle Nuancen und Vorlieben. Die Vielfalt der Anfragen und die jeweils einzigartigen Anforderungen machen die Arbeit interessant und herausfordernd. Jeder Tag ist ein neues Abenteuer.
Ich glaube, dass CM Sourcing für den Erfolg des Unternehmens entscheidend ist. Indem wir immer die besten Partner auswählen, können wir hochwertige Übersetzungen und andere Services anbieten, die direkt zur Reputation des Unternehmens und zur Kundenzufriedenheit beitragen.
Ich bin seit fast fünf Jahren bei Lionbridge. Das Unternehmen hat sich enorm weiterentwickelt, besonders im Bereich KI. Wir haben KI in unsere Services integriert, konnten so die Effizienz steigern und können jetzt maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Wir streben danach, unserer Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein, insbesondere im Bereich der KI-Entwicklung.
Nach meiner Elternzeit begann ich, mich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umzusehen. Ich habe meine Stelle bei Lionbridge durch ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm bekommen. Die Stelle hat sich für mich als perfekt erwiesen.
In meiner Freizeit verbringe ich gern Zeit im Freien. Am liebsten gehe ich mit meinen Töchtern und unserem Hund spazieren. Wir mögen aber auch Fahrradfahren und Rollschuhlaufen. Wenn wir mehr Zeit haben, machen wir oft Ausflüge, um neue Orte zu entdecken – sowohl in Polen als auch im Ausland. Meine Familie und ich genießen es sehr, Zeit in der Natur zu verbringen. Um noch mehr Abenteuer erleben zu können, haben wir in ein Dachzelt und einen Geländewagen investiert. So können wir nach Lust und Laune verreisen und müssen die Unterkunft nicht im Voraus buchen. Bei schlechtem Wetter können wir unsere Pläne ganz flexibel ändern. Vor zwei Jahren reisten wir nach Albanien. Letzten Sommer haben wir Montenegro erkundet. Durch diese Art des Reisens erreichen wir entlegene, unberührte Orte, bestaunen atemberaubende Ausblicke und lernen Einheimische kennen.
Neben unseren Aktivitäten im Freien genieße ich es, nach der Arbeit mit meinen Töchtern zu nähen. Sie sind sehr kreativ und lernen gern neue Techniken. Weil wir Hunde lieben, nähen wir Scrunchies und Halstücher aus dem gleichen Stoff und kreieren so aufeinander abgestimmte Sets für unsere Hunde. Das ist ein unterhaltsames Familienprojekt.