Fallstudie
Neue Lösungen zur KI-Contenterstellung für einen Sport- und Bekleidungsgiganten
Menschliche Expertise und leistungsstarke KI
Lionbridge Aurora AI™ ist eine KI‑zentrierte Plattform für globalen Content, die mehrsprachige Erstellung ermöglicht und kulturell relevanten, personalisierten Content liefert.
- Bessere Patientenergebnisse durch integrierten Sprachzugang in Epic
- Exklusivität durch Technik: KI-gestützte E-Learning-Lösungen für Einzelhandel und Luxusbranche
- Ausgereifte Modelle für die klinische Kennzeichnung und sprachliche Exzellenz
- Wettbewerbsvorteile durch Lokalisierung der Benutzererfahrung
Lionbridge Knowledge Hubs
- LLM-Einschränkungen überwinden
- Positive Patientenergebnisse
Staatliche Vorschriften in den USA zwingen Gesundheitseinrichtungen, Language Access sicherzustellen. Die Bereitstellung geeigneter Sprachservices stellt aber oft eine Herausforderung dar. Die Gesundheitssysteme müssen zahlreiche Hindernisse aus dem Weg räumen, darunter ungenügende Achtsamkeit des Personals, separate Systeme und Workflows sowie die nur gelegentliche Verfügbarkeit von Dolmetschern. Hindernisse dieser Art beeinträchtigen die Patientenversorgung.
Erfolgreicher Language Access dank Dolmetschservices ist jetzt in Reichweite, indem die Systeme von Anbietern im Gesundheitswesen Sprachservices direkt in die elektronischen Epic-Patientenakten integrieren. In unserem Webinar „Bessere Ergebnisse für Patienten durch Integration von Sprachlösungen in Epic“ erörterten Branchenführer, wie die Epic-Integration den Zugriff auf Dolmetschservices vereinfacht, die Compliance verbessert und Patienten jederzeit die Nutzung von Sprachservices ermöglicht.
Möchten Sie sich das Webinar in voller Länge ansehen? Über die Schaltfläche unten gelangen Sie zur Aufzeichnung.
Die Diskussionsrunde bestand aus Jinny Bromberg, President und Gründerin von Bromberg and Associates, Danielle Gregor, CEO und Inhaberin von Sign Language Interpreting Professionals, Vanessa Hartman, Senior Healthcare Transformation Executive, Virginia Hinders, Lionbridge Director für Product Management, und Moderatorin Belinda Hilbert, Lionbridge Healthcare Sales Director. Als Führungskräfte in Bereichen wie Sprachservices, Gesundheitsfürsorge, Produktmanagement und Compliance brachten sie spezifische Expertise und individuelle Perspektiven in die Diskussion ein. Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe teilten sie die Überzeugung, dass eine klare, zugängliche Kommunikation für die hochwertige Patientenversorgung unverzichtbar ist und jeder Person das Recht zusteht, die behandelnden Personen zu verstehen, selbst verstanden zu werden und jederzeit während der Behandlung Unterstützung zu erhalten.
„Kommunikation ist das Fundament der Gesundheitsversorgung. Wenn die Kommunikation scheitert, wird die Behandlung schwierig.“
Danielle Gregor, CEO und Eigentümerin von Sign Language Interpreting Professionals
Language Access ist für ein sicheres und patientenorientiertes Umfeld in der Gesundheitsversorgung und für den gleichberechtigten Zugang unverzichtbar. In ihrer bevorzugten Sprache können Patienten ihre Krankengeschichte präziser vermitteln, Anweisungen besser verstehen und aktiven Einfluss auf Behandlungsentscheidungen nehmen.
Bundesgesetze wie Title VI des Civil Rights Act und Abschnitt 1557 des Affordable Care Act verpflichten Organisationen des Gesundheitswesens, für die schnelle und effektive Kommunikation Language Access für Personen mit begrenzten Englischkenntnissen (Limited English Proficiency, LEP) sicherzustellen. Neuerungen der letzten Zeit, darunter die Leitlinien zur Telemedizin im Supporting Patient Education and Knowledge (SPEAK) Act von 2025 und die Standards der Joint Commission, unterstreichen die Wichtigkeit des Language Access für Patientensicherheit und Versorgungsqualität erneut.
Indem Systeme für die Gesundheitsversorgung den Language Access zu einem zentralen Bestandteil der Patientenerfahrung machen und neue Vorschriften und Standards stets umsetzen, können sie Vertrauen aufbauen, die Zufriedenheit steigern und positive Ergebnisse für unterschiedlichste Gruppen schaffen.
„Language Access wird häufig abteilungsspezifisch bereitgestellt. Es gibt also keine durchgängige Verantwortlichkeit, sodass Maßnahmen erst nach Beschwerden, Audits oder nachteiligen Ereignissen ergriffen werden. Und das kann zu spät sein.“
Jinny Bromberg, President und Gründerin von Bromberg and Associates
Zu den größten Problemen bei der Bereitstellung von effektivem Language Access zählen fragmentierte Workflows und separierte Systeme. Die Verantwortlichkeit für Sprachservices ist oft auf verschiedene Abteilungen verteilt oder nicht eindeutig definiert, bis ein Problem auftritt. Dieser Ansatz führt zu inkonsistenten Prozessen und lässt das Personal im Unklaren darüber, wie ein qualifizierter Dolmetscher für Gesundheitsfragen kontaktiert oder Unterstützung für Patienten mit Sprachbedarf bereitgestellt werden kann.
Außerdem sind Dolmetscher möglicherweise nicht jederzeit verfügbar, sodass es Versorgungslücken gibt oder die Anforderung von Services – insbesondere für seltene Sprachen oder Modalitäten wie Gebärdensprache (American Sign Language, ASL) – eingeschränkt ist. Das Personal ist oft nicht ausreichend sensibilisiert oder geschult und verpasst deshalb Gelegenheiten, Präferenzen von Patienten zu dokumentieren oder sprachliche Unterstützung anzubieten. Hardwareeinschränkungen wie veraltete Technologie oder Beschränkungen bei der Nutzung von Videodolmetschservices erschweren den Prozess zusätzlich und können die Patientenversorgung verzögern.
Auch Budgetbeschränkungen stellen eine Herausforderung dar. Language Access wird gelegentlich als Formalität oder Verpflichtung ohne eigenes Budget betrachtet, statt als zentraler Sicherheits- und Serviceaspekt. Die Kosten werden auf Abteilungsebene und nicht zentral verwaltet. Für Anbieter ist es deshalb schwierig, Services genehmigen oder der Bereitstellung verlängern zu lassen.
Ohne standardisierten Ansatz zur Integration beeinträchtigen diese Hindernisse insgesamt die Erfahrung, Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten.
Die Integration von Dolmetschlösungen in Epic optimiert den Zugriff auf Sprachservices, da Ärzte und Pflegekräfte in der Patientenakte Dolmetschersitzungen initiieren können. Komplizierte Schritte und die Bedienung von Menüs entfallen.
LionbridgeLink™ ist unsere On-Demand-Dolmetschlösung, dank der Ärzte und Behandlungsteams qualifizierte Dolmetscher direkt in Epic einbinden können, ohne den Workflow verlassen zu müssen. (Zudem können Verbindungen zu Mobilgeräten und verschiedenen Apps hergestellt werden.) Diese Optimierung eliminiert manuelle Schritte, sodass alle Beteiligten die benötigten Dolmetschservices bei Bedarf effektiv, einfach, schnell und jederzeit nutzen können.
Lionbridge stellt die Dolmetschservices auf Anforderung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr über eine mobile EGA-Workstation mit integrierten Audio- und Videofunktionen bereit, wie sie sich in den meisten Untersuchungsräumen befindet. Dolmetschservices über Audioverbindungen sind für über 380 Sprachen verfügbar, Videodolmetschservices werden für 11 Sprachen angeboten. Das Sprachangebot wird stetig erweitert. Wird die gewünschte Sprache nicht per Video unterstützt, erfolgt umstandslos und ohne zusätzliche Schritte der Wechsel zu einer Audioverbindung.
Die automatische Dokumentation hilft allen Anbietern von Gesundheitsleistungen, die Anforderungen effizient zu erfüllen und Dolmetschereinsätze akkurat zu verfolgen, um Patientensicherheit und Compliance sicherzustellen.
Vom zentralen Language Access in Epic profitieren alle an der Patientenbehandlung beteiligten Kräfte dank standardisierter Workflows und besseren Einblicken in Patientenpräferenzen. Das verbessert die Kommunikation, reduziert Verzögerungen und erleichtert eine abteilungsübergreifend konsistente Patientenversorgung. Das Personal kann sich dank dieses nahtlosen Zugangs auf die klinische Versorgung anstelle logistischer Aspekte konzentrieren, und Patienten erhalten in jeder Phase der medizinischen Versorgunng schnell die erforderliche sprachliche Unterstützung.
„Lionbridge transformiert Language Access von einem manuellen Prozess zu einem Teil des klinischen Workflows. Dolmetschservices können direkt in Epic gestartet werden, ohne Telefonnummern suchen und wählen oder [Interactive Voice Response] IVR-Menüs bedienen zu müssen.“" – Virginia Hinders, Lionbridge Director für Product Management
Interessiert? Sehen Sie sich die LionbridgeLink™-Demo an. Sie zeigt, wie Sie mit unserer On-Demand-Dolmetschlösung Verbindungen zu Dolmetschern direkt aus der elektronischen Patientenakte (EHR) in Epic herstellen können.
Unsere Epic-Integration für Dolmetschlösungen bietet flexible Möglichkeiten zur Erfassung und Dokumentation des Dolmetschereinsatzes, damit Anbieter von Gesundheitsleistungen Complianceanforderungen erfüllen und für die Sicherheit der Patienten sorgen können.
Dolmetscheinsätze können automatisch in der elektronischen Patientenakte dokumentiert werden, damit die Dokumentation alle relevanten Daten von der Aufnahme bis zu den Behandlungsterminen enthält. Einrichtungen können Epic konfigurieren und Felder für Sprachbedarf und Dolmetschservices bereitstellen. Dies kann während der Aufnahme von Patienten oder bei Behandlungsterminen geschehen. Das vereinfacht die Erfassung und Auswertung der für die betreffende Einrichtung relevanten Daten.
Mit den Berichtsfunktionen von Epic können Teams den Zugriff auf Dolmetschservices überwachen und Complianceberichte erstellen. Dabei können die Workflows auf den Bedarf der jeweiligen Einrichtung abgestimmt werden. Während des LionbridgeLink-Onboardings konfiguriert unser Team die automatischen Funktionen für Datenerfassung und Dokumentation zusammen mit Ihren Teams und unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen.
Die standardisierte Erfassung und Dokumentation von Dolmetschservices in Epic steigert die Effizienz in Systemen für Gesundheitsleistungen, reduziert Verzögerungen bei der Dokumentation und stellt den konsistenten, durchgängig dokumentierten Zugang zu Sprachservices über die gesamte Behandlung sicher.
Die Epic-Integration von Lionbridge stellt sicher, dass die Dolmetschservices von Beginn an und über den gesamten Prozess den Standards des Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entsprechen. Die Systeme von Epic und Lionbridge erfüllen die strikten Rahmenbedingungen für den Schutz von Patientendaten und bezüglich der Compliance, sodass sensible Gesundheitsdaten in Dolmetschsitzungen geschützt bleiben.
Lionbridge nimmt Dolmetschsitzungen nicht auf. Geschützte Gesundheitsinformationen werden also weder erfasst noch gespeichert. Auch dies trägt zum Schutz sensibler Patientendaten bei.
Gelten für Anbieter von Gesundheitsleistungen spezifische geografische Anforderungen, kann der Zugang zu Dolmetschservices standortbezogen eingeschränkt werden, um die Einhaltung der DSGVO zu gewährleisten. Darüber hinaus sind Datenschutzvorschriften wie HIPAA und DSGVO und deren Einhaltung wesentlicher Bestandteil der Lionbridge-Schulungen für Dolmetscher. So wird das menschliche Element des Datenschutzes berücksichtigt.
Mit diesen technischen und prozeduralen Sicherheitsvorkehrungen sorgen Anbieter von Gesundheitsleistungen in jeder Patienteninteraktion für sicheren und konformen Language Access.
In diesem Webinar wurde untersucht, wie die in Epic integrierten Dolmetschservices die Bereitstellung des Language Access für Anbieter von Gesundheitsleistungen optimieren und die Kommunikation bei Behandlungen wie auch bei telemedizinischen Konversationen verbessern.
Die wichtigsten Aspekte:
Mit der Epic-Integration für Dolmetschlösungen können Gesundheitsteams Dolmetschservices direkt in der Patientenakte starten. Das beschleunigt und vereinfacht den Zugriff, weil manuelle Schritte wie das Wählen von Telefonnummern und das Navigieren in IVR-Menüs entfallen.
Lionbridge unterstützt Dolmetschservices direkt über Epic-Patientenakten für über 380 und Videoservices für 11 Sprachen. Wenn kein Videoservice verfügbar ist, wechselt die Integration im Telefonat automatisch zu einer Audioverbindung.
Die Nutzung von Dolmetschservices kann in Epic verfolgt und dokumentiert werden. Es gibt verschiedene Optionen, die von der Systemkonfiguration der jeweiligen Einrichtung abhängen. Maßgeschneiderte Berichte können über die Zusammenarbeit von Teams für IT und Onboarding bereitgestellt werden.
Die Integration ist für jeden Anbieter von Gesundheitsleistungen geeignet, der Epic einsetzt. Sie kann sowohl im direkten Kontakt, als auch für telemedizinische Konsultationen genutzt werden. Das Onboardingteam von Lionbridge kann die Bereitstellung auf die Workflows des jeweiligen Anbieters abstimmen.
Datenschutz und Compliance sind zentrale Aspekte der Integration – mit HIPAA-konformen Workflows und im Hinblick auf den Datenschutz geschulten Dolmetschern.
Eine große Herausforderung bleibt aber die Anpassung der Kultur in den betrieblichen Abläufen, damit der Language Access nicht länger als zu erfüllende Vorschrift, sondern als wesentlicher Bestandteil der Patientenfürsorge betrachtet wird. Andernfalls kommt es häufig zu Fragmentierung und unzureichender Achtsamkeit des Personals.
Die 2025 verabschiedeten Bestimmungen des Supporting Patient Education and Knowledge (SPEAK) Act und die aktualisierten Standards der Joint Commission dienen als Leitlinien für Language Access in der Telemedizin und verschärfen die Anforderungen an das Identifizieren und Dokumentieren sprachlicher Bedarfe.
Für die Zukunft zeichnet sich der Einsatz von KI für medizinisches Dolmetschen ab.
A: Dank der Epic-Integration von Dolmetschservices können die für Pflege und Behandlung zuständigen Teams diese Services direkt in der Patientenakte aufrufen. Das erleichtert den Zugriff im direkten Kontakt mit Patienten ebenso wie bei telemedizinischen Konsultationen. Durch den Wegfall manueller Schritte und die Vereinheitlichung des Zugriffs stellt die Epic-Integration effiziente, regelkonforme und zugängliche Sprachunterstützung für Patienten und Mitarbeiter bereit.
A: Lionbridge bietet Audiodolmetschen in über 380 Sprachen an. Videodolmetschen ist in 11 Sprachen verfügbar, und wir erweitern das Angebot kontinuierlich. Falls die gewünschte Sprache nicht per Video verfügbar ist, wird im Telefonat nahtlos auf Audiodolmetschen umgestellt, Mitarbeitende und Patienten müssen also keine zusätzlichen Schritte unternehmen.
A: Sie können die Nutzung von Dolmetschservices mit verschiedenen Epic-Funktionen verfolgen, die je nach Systemkonfiguration variieren. Sie können den Language Access während der Aufnahme, für separate Termine oder über Freitextfelder für Behandler dokumentieren lassen. Einige Epic-Instanzen verfügen über Tools zur automatischen Erstellung von Berichten, die jedoch normalerweise anbieterspezifisch angepasst werden müssen. Die Teams für IT und Onboarding müssen die Berichtsfunktionen gemeinsam auf den Bedarf des jeweiligen Anbieters von Gesundheitsleistungen abstimmen.
A: Ja, die Epic-Integration ist HIPAA-konform. Die elektronische Gesundheitsakte in Epic und die Plattform von Lionbridge entsprechen den Datenschutzbestimmungen. Lionbridge zeichnet keine Dolmetschsitzungen auf, die anrufspezifischen Daten enthalten also nie geschützte Gesundheitsinformationen. Unsere Dolmetscher wurden in Bezug auf HIPAA und, soweit einschlägig, DSGVO geschult. Weitere Datenschutz- oder Complianceanforderungen, die aus dem Standort der Einrichtung resultieren, werden in der Evaluierungsphase berücksichtigt.
A: Jeder Anbieter von Gesundheitsleistungen, der Epic als System für elektronische Gesundheitsakten nutzt, kann von der Integration profitieren. Die Integration unterstützt Behandlungen ebenso wie telemedizinische Konsultationen. Sie eignet sich für Einrichtungen, die Epic bereits nutzen oder dies planen. Das Onboardingteam von Lionbridge passt die Lösung an die Workflows und Bedarfe der jeweiligen Einrichtung an.
A: Eine der größten Herausforderungen besteht darin, dass viele Anbieter von Gesundheitsleistungen den Language Access als für die Compliance erforderliche Maßnahme und nicht als zentralen Bestandteil der Patientenfürsorge betrachten. Dies führt zu Fragmentierung und inkonsistentem Vorgehen zwischen den Abteilungen. Aufgrund dieser Fragmentierung werden sprachliche Anforderungen häufig nicht erkannt oder nicht ausreichend berücksichtigt. Ungenügende Achtsamkeit des Personals stellt ebenfalls eine signifikante Hürde dar. Die Experten betonen die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels, damit der Language Access als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung von Patienten betrachtet und standardisiert wird. Mit den kürzlich verabschiedeten Bestimmungen des SPEAK Act von 2025 wird es in Zukunft klare Vorgaben für den Language Access in der Telemedizin geben, einschließlich Best Practices für den Einsatz von Dolmetschern, mehrsprachiger Patienteninformationen und Übersetzung der Patientenkommunikation. Die 2026 aktualisierten Standards der Joint Commission verschärfen die Anforderungen an das Identifizieren und Dokumentieren sprachlicher Bedarfe. Künftige Entwicklungen werden sich auf den Einsatz von KI für das Dolmetschen im Gesundheitswesen richten.
Auf der Seite Lionbridge-Webinare finden Sie weitere Webinare zu verschiedenen Themen.
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