Unsere Mitarbeiter sind unser ganzer Stolz und helfen Unternehmen seit mehr als 20 Jahren dabei, Kunden zu begeistern.  

Über uns
Wichtigste Fakten
Managementteam
Insights
Neuigkeiten
Trust Center

Nutzen Sie die Lionbridge Lainguage Cloud zur Unterstützung Ihres gesamten Lokalisierungs- und Content-Lebenszyklus

Lainguage Cloud™ Plattform
Konnektivität
Translation Community
Workflow Technology
Smairt Content™
Smairt MT™
Smairt Data™

SPRACHE AUSWÄHLEN:

Zehn Wege zu hochwertigen Übersetzungen

Diese Tipps sorgen für eine großartige Partnerschaft mit Ihrem Übersetzungsservice.

Sie haben viel Zeit und Mühe investiert, um hochwertigen und ansprechenden Content für Ihr Unternehmen zu erstellen. Wenn Sie diesen Content an professionelle Übersetzer übergeben, erwarten Sie eine hochwertige Übersetzung, die dieselbe Wirkung wie das Original erzielt.

Dabei spielt die Zusammenarbeit mit Ihrem Sprachdienstleister (Language Service Provider, LSP) eine entscheidende Rolle. Auch wenn Ihr Übersetzer noch so großartige Arbeit leistet, wird es ihm ohne Ihre Hilfe letztendlich nicht möglich sein, Markenbotschaft und Stil getreu zu reproduzieren. Mit Ihrer Unterstützung und fachlichen Kompetenz kann aus einer mittelmäßigen Übersetzung Content werden, der potenzielle Kunden in einem neuen Markt emotional anspricht und fachlich überzeugt.

Es gibt immer Möglichkeiten, den Prozess zu verbessern, ob Sie nun erstmals Übersetzungsservices in Anspruch nehmen oder diese bereits Teil Ihres regulären Workflows sind. Als Sprachdienstleister, der bereits seit 25 Jahren starke Partnerschaften zwischen Unternehmen und Übersetzungsteams aufbaut, haben wir hier einige Empfehlungen zusammengefasst, die für eine optimale Erfahrung mit Übersetzungsservices sorgen können.

Zehn Tipps für hochwertige Übersetzungen

1. Stellen Sie Beispiele früherer Übersetzungen bereit.

Zeigen Sie dem Dienstleister alte Übersetzungen, die Sie überzeugt haben. Wenn Sie keine Beispiele früherer Übersetzungen haben, sehen Sie sich die fremdsprachigen Inhalte anderer Unternehmen an und legen Sie Beispiele für Übersetzungen vor, die Sie als gut oder schlecht bewerten. Je mehr Beispiele Sie den Übersetzern zur Verfügung stellen können, desto besser werden diese verstehen, worauf es Ihnen ankommt. Durch die Bereitstellung von Übersetzungsbeispielen wird es auch einfacher, einen für Ihr Projekt geeigneten QS-Prozess für die Übersetzungsqualität zu vereinbaren und umzusetzen.

2. Bringen Sie die Übersetzer mit dem Qualitätssicherungsteam in Kontakt.

Fördern Sie aktiv Kooperation und Kommunikation zwischen den an dem Projekt beteiligten Linguisten und Lektoren. Große LSPs sollten diese Informationen unaufgefordert bereitstellen. Im Zweifelsfall sollten Sie jedoch immer nachfragen, wer die Arbeit prüfen wird und welche Möglichkeiten die Prüfer haben, mit den Übersetzern in Kontakt zu treten. Wenn alle Beteiligten bei Bedarf miteinander kommunizieren können, werden Sie von präziseren, einheitlicheren Übersetzungen profitieren.

3. Optimieren Sie Ihre Projektrichtlinien mithilfe von Partnern aus den jeweiligen Ländern.

Natürlich möchten Sie mit den besten Übersetzungsexperten für Ihre Zielsprache zusammenarbeiten. Zusätzlich kann es jedoch auch hilfreich sein, gemeinsam mit nationalen Übersetzungsdienstleistern validierte Glossare für den Übersetzungsprozess zu erstellen. Ein Glossar sollte eine umfassende Liste der genehmigten Terminologie enthalten und um eine Einführung zu den Markenstandards und die Stilrichtlinien Ihres Unternehmens ergänzt werden. Korrektoren aus dem jeweiligen Land können den Prozess signifikant verbessern, indem sie die typischen Probleme bei der Übersetzung in die Zielsprache identifizieren. Dadurch wird der Übersetzungsprozess vereinfacht, weil im aktuellen Übersetzungsprojekt ebenso wie bei künftigen Projekten weniger Reibungspunkte auftreten.

4. Stellen Sie Markenrichtlinien und Beispiele zur Verfügung.

Es ist hilfreich, wenn Sie Ihrem Team Dokumente zum Branding in der Ausgangs- und Zielsprache zur Verfügung stellen können. Auf diese Weise können sich Übersetzer und Korrektoren mit der Markenbotschaft Ihres Unternehmens und dem gewünschten Stil sowie dem bevorzugten Ton vertraut machen. Sie können auch Informationen zu Mission und Vision Ihres Unternehmens bereitstellen, um den Beteiligten ein umfassendes Bild Ihres Unternehmens zu präsentieren. In diesem Rahmen können Sie zudem erläutern, welche Formen inklusiver Sprache Ihre Marke verwendet, und Bereiche kennzeichnen, in denen implizite Voreingenommenheit zu Beeinträchtigungen des Contents führen kann. Je mehr Informationen Sie bereitstellen, desto besser wird die Übersetzung Ihre Markenbotschaft in der Zielsprache vermitteln.

5. Aktualisieren Sie den Ausgangstext vor der Übersetzung und stellen Sie sicher, dass er Ihren Qualitätsstandards genügt.

Prüfen Sie vor der Übersetzung genau, ob der Content in der Ausgangssprache Ihren Standards entspricht. Texte werden nicht wie durch Zauberhand besser, wenn sie in eine andere Sprache übersetzt werden. Insbesondere sollten Sie darauf achten, ob Content veraltet ist, wann er zuletzt aktualisiert wurde und ob er falsche Informationen enthält. Dies ist besonders bei Fachtexten wichtig, weil der Übersetzer möglicherweise kein Experte für den jeweiligen Gegenstand ist. Sorgen Sie dafür, dass die Informationen und der Tonfall stimmen, damit sie vom Übersetzer präzise übertragen werden können.

6. Ermöglichen Sie den Übersetzern Zugriff auf den Text in dem Kontext, in dem er genutzt wird.

Es ist gelegentlich schwierig, die Nuancen eines Textes genau zu treffen, wenn der Zusammenhang unklar ist. Wenn Sie dem Übersetzungsteam Zugriff auf die Staging-Umgebung Ihrer Website ermöglichen, sehen die Übersetzer den Content im Kontext und können ihn entsprechend korrigieren. Dies ist insbesondere hilfreich, wenn Sie neue Seiten für einen globalen Markt entwickeln oder eine Kampagne in mehreren Regionen gleichzeitig starten möchten. Alternativ könnten Sie Zugriff auf Ihre Webanwendungen gestatten, damit die Teammitglieder die Elemente der Benutzeroberfläche testen können.

7. Planen Sie eine angemessene Durchlaufzeit für das Übersetzungsprojekt.

Stimmen Sie immer mit den Auftragnehmern ab, wie viel Zeit die Übersetzer und die muttersprachlichen Lektoren für ihre Arbeit – einschließlich Korrekturlesen – benötigen. Bei der Festlegung der Termine müssen Sie neben dem Wunsch einer schnellen Abwicklung auch die für das Anfertigen einer guten Übersetzung erforderliche Zeit berücksichtigen. Je knapper die Termine, desto mehr Zeitdruck für die Übersetzer. Und desto unwahrscheinlicher wird ein hochwertiges Übersetzungswergebnis.

8. Benennen Sie einen Ansprechpartner für das Projekt.

Ein Ansprechpartner ist der Kontakt, an den sich der LSP oder der Verantwortliche des Übersetzungsprojekts bei Fragen wenden kann. Wenn Sie die Kommunikationswege klar definieren, können Probleme leichter gelöst werden. Das spart Zeit und Kosten.

9. Führen Sie eine umfassende Bewertung durch und übermitteln Sie diese den Übersetzern.

Kommunikation ist nicht nur zu Beginn eines Übersetzungsprojekts wichtig. Vielmehr kommt es darauf an, während des gesamten Prozesses in Kontakt zu bleiben. Sie sollten Übersetzern ausführliche Rückmeldungen übermitteln und dabei Abschnitte hervorheben, in denen die ursprüngliche Botschaft wie gewünscht transportiert wird. Auch Verbesserungsvorschläge bieten sich hier an. Rückmeldungen können kontinuierlich oder jeweils nach Erhalt einer Textversion übermittelt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Endfassung die Markenbotschaft und den Sprachstil Ihrer Marke korrekt wiedergibt.

10. Bauen Sie langfristige Beziehungen auf.

Wenn Sie die genannten Tipps beachten, haben Sie viel Zeit und Mühe investiert, um mit dem Sprachdienstleister Ihrer Wahl geeignete Prozesse zur Sicherung der Übersetzungsqualität zu entwickeln. Außerdem haben Sie eine solide Grundlage geschaffen, damit künftige Übersetzungsprojekte noch höhere Qualität liefern. Wenn Sie bei jedem neuen Projekt mit einem neuen Anbieter wieder von vorn beginnen, war der ganze Aufwand umsonst! Investieren Sie weiter in die bestehende Beziehung und kooperieren Sie erneut mit kompetenten Anbietern, die Ihre Markenstimme, Ihre Mission und Ihre Qualitätsanforderungen kennen. Sie werden merken, wie sich die Übersetzungsqualität von Projekt zu Projekt verbessert.

Ihr Schlüssel zu hochwertigen Übersetzungen

Diese Tipps haben einen gemeinsamen Nenner: Sie betonen die Bedeutung der Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Übersetzern. Wenn Sie sich gemeinsam um eine umfassende Vorbereitung, um die Kommunikation und um einen für beide Seiten geeigneten Workflow bemühen, ebnen Sie damit den Weg für eine lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Ihrem Sprachdienstleister. Nur wenn Ihr LSP um Ihre Vorstellungen weiß, kann er hochwertige Übersetzungsservices bereitstellen und Ergebnisse liefern, die Ihren Erwartungen entsprechen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Sprachdienstleister sind, der nachweislich hochwertige Übersetzungsservices für Kunden aller Größen bereitstellen kann, sind Sie bei Lionbridge genau richtig. In den letzten 25 Jahren haben wir Tausende von Websites, Apps und Anwendungen transformiert. Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie, wie wir einen Übersetzungsworkflow gestalten können, der Ihrem Bedarf entspricht.

linkedin sharing button
  • #blog_posts
  • #translation_localization

VERFASST VON
Lionbridge