1. Aurora AI™
Oranges und violettes Polarlicht mit dem Lionbridge Aurora AI Array‑Logo, das über dem Bild eingeblendet ist und die neue Kundenschnittstelle repräsentiert.

Menschliche Expertise und leistungsstarke KI

Lionbridge Aurora AI™ ist eine KI‑zentrierte Plattform für globalen Content, die mehrsprachige Erstellung ermöglicht und kulturell relevanten, personalisierten Content liefert.

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  1. WER WIR SIND
Allie Fritz, Director of Interpretations bei Lionbridge

Meet the Pride: Allie Fritz

Director of Interpretations bei Lionbridge

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Koloriertes „Meet the Pride“-Banner

Meet the Pride: Erik H.

Lionbridge Senior Director, AI Solutions

In diesem Teil unserer Reihe Meet the Pride lernen Sie Erik H. kennen, Senior Director der Abteilung AI Solutions. Eriks Interesse ist die Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von ambitionierten KI-Ideen in Lösungen für den Praxiseinsatz. Mit seiner über zehnjährigen Erfahrung in den Bereichen Unternehmenstechnologie, Lokalisierung und KI-Datenservices geht er komplexe Herausforderungen an, baut skalierbare Systeme auf und begleitet Kunden auf dem Weg von der Idee zur Entwicklung und Umsetzung der Lösung.

Was sind deine Aufgaben bei Lionbridge?

Mir hat es schon immer Spaß gemacht, komplizierten Problemen mit einfachen Lösungen zu begegnen. Und genau das ist meine Aufgabe. In der Zusammenarbeit mit Kunden versuche ich zunächst, die Ziele in Bezug auf den KI-Einsatz zu analysieren. Dann helfe ich ihnen bei der zielorientierten Gestaltung der Daten, der Workflows und der operativen Herangehensweise. Jedes Projekt ist anders. Gerade das gefällt mir besonders gut. Die Probleme der verschiedenen Kunden verlangen nach spezifischen Lösungen.

Zugleich liegt mir sehr daran, unsere internen Prozesse zu optimieren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der KI stellt eine großartige Gelegenheit dar, intelligentere und wiederholbarere Verfahren für hervorragende Arbeit zu implementieren. Unsere Teams sollen mehr Zeit für die Lösung von Problemen erhalten und nicht für jeden Kunden das Rad neu erfinden.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Ich liebe es, auf Herausforderungen zu stoßen, für die es noch keine endgültige Lösung gibt. Im Rahmen der Erörterung dieser Herausforderungen entstehen oft die besten Ideen. Alle Beteiligten bringen unterschiedliche Perspektiven ein. Und irgendwann tritt eine Lösung zu Tage, die ohne diese Erörterungen wohl nicht in Betracht gezogen worden wäre.

Ich bin von Natur aus neugierig. Die KI entwickelt sich unglaublich schnell. Jedes Projekt lehrt mich etwas Neues. Neue Einsatzszenarien sind zu untersuchen, andere Bewertungsverfahren zu entwickeln, bessere Möglichkeiten zur Beseitigung von Problemen zu finden ... Es gibt immer Neues zu lernen.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Kein Tag gleicht dem anderen, und ich würde es auch nicht anders wollen. An einem Vormittag arbeite ich vielleicht mit den Teams Engineering, Operations und Sourcing zusammen, um ein Programm für Daten in mehreren Sprachen zu entwerfen. Und am Nachmittag treffe ich mich dann beispielsweise mit einem Kunden, um Lösungsvorschläge zu erörtern, oder ich suche nach Möglichkeiten, einen internen Prozess zu verbessern. Die Gemeinsamkeit besteht darin, Menschen beim Erkennen von Zusammenhängen zu unterstützen. Ich verbringe viel Zeit damit, Kunden, Technikteams und den für Operations zuständigen Mitarbeitern Ideen zu vermitteln. Alle müssen auf dasselbe Ziel hinarbeiten.

Erik in einem Meeting

Wie lange arbeitest du schon im Bereich der KI-Datenservices? Wie sieht dein beruflicher Werdegang aus?

Ich bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Bereich der Unternehmenstechnologie tätig und habe mich in den letzten Jahren vor allem auf KI-Datenservices konzentriert. Im Rückblick hat mich jede meine früheren Rollen auf diese Aufgabe vorbereitet. Ich war für den Vertrieb tätig, aber auch in den Bereichen Lösungsarchitektur und Strategie. Jede Erfahrung lehrte mich etwas darüber, wie Unternehmen Probleme lösen. Eines ist in meiner gesamten Laufbahn gleich geblieben: Ich entwickle sehr gern Systeme, die komplizierte Aufgaben vereinfachen. Künstliche Intelligenz ist dabei besonders spannend.

Wie haben sich unsere KI-Datenservices während deiner Zeit bei Lionbridge weiterentwickelt?

Das Tempo der Veränderungen ist unglaublich. Als ich im Bereich KI-Datenservices angefangen habe, waren viele Unternehmen noch dabei, die Möglichkeiten der KI auszuloten. Heute wird KI direkt in Produkte und Dienstleistungen integriert, die Menschen täglich nutzen. Damit steigt auch der Bedarf an besseren Daten, aussagekräftigeren Evaluierungsmethoden, mehrsprachiger Expertise und konsistenter Leistung in jeder Größenordnung.

Es ist spannend, die Entwicklung von Lionbridge bei der Erfüllung dieses Bedarfs zu beobachten. Wir erweitern unsere KI-Kompetenzen und bauen auf jahrzehntelanger Sprachexpertise auf. Jedes Jahr bringt neue Herausforderungen. Das ist einer der Gründe, die diese Branche so interessant machen.

Welche Gelegenheit, die sich für die KI-Datenservices von Lionbridge abzeichnet, hältst du für besonders vielversprechend?

Ich glaube, wir stehen bei der KI noch ganz am Anfang. Jede Woche bringt neue Ideen, neue Möglichkeiten und neue Wege, KI zur Lösung realer Geschäftsprobleme in Unternehmen einzusetzen. Eine der größten Chancen für Lionbridge besteht darin, Kunden bei der Entwicklung von KI-Programmen zu unterstützen, die kontinuierlich verbessert werden. Hochwertige Daten, sorgfältige Bewertung und skalierbare Abläufe spielen dabei eine wichtige Rolle.

Auch der interne KI-Einsatz bietet faszinierende Möglichkeiten. Es gibt unzählige Wege, unsere Arbeit zu optimieren, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und unseren Teams mehr Zeit für die Arbeit mit Kunden und deren Problemen zu verschaffen.

Erik in Arizona, wo er lebt.

Was machst du gern in deiner Freizeit?

Meine Frau und ich haben fünf Kinder, daher ist es bei uns selten ruhig. Ich würde es nicht anders haben wollen. Wir verbringen viel Zeit damit, gemeinsam zu reisen, die Sehenswürdigkeiten des Landes zu entdecken und unseren Kindern Geschichte, Glauben und ihr Umfeld näherzubringen. Diese gemeinsamen Erlebnisse, ob groß oder klein, geben mir Halt.

Ich bin von Natur aus neugierig. Das zeigt sich auch in meiner Freizeit. Ich lese gern über KI, experimentiere mit neuen Technologien und entwickle Systeme, die den Alltag ein bisschen einfacher machen. An die Planung einer Familienreise gehe ich genau so heran wie an eine KI-Herausforderung. Mich motiviert die Suche nach Möglichkeiten, Dinge zu vereinfachen und zu verbessern.

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VERFASST VON
Sam Keefe

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